Pferde auf einer Waldlichtung zwei

Brauchen wir die Matrix der Politiker?

Juli, im Sommer 2021 – verheerende Unwetter toben über Deutschland und verwüsten in mehreren Bundesländern unzählige Lebensräume. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westphalen und Rheinland-Pfalz Eine Tragödie mit einer Jahrhundert-Flut ungeahnten Ausmaßes.

Sofort nach Bekanntwerden der Unwetter-/Flut-Katastrophe und ohne zu zögern setzt landesweit eine Welle der Hilfsbereitschaft der Bevölkerung ein. Aus allen Teilen der Republik strömen freiwillige Helfer in die Krisengebiete und packen tatkräftig bei der Beseitigung der Verwüstungen mit an. Viele kommen aus Gegenden, die in der Vergangenheit ebenfalls Flut-Katastrophen durchleben mußten und Solidarität erfahren haben. Gut organisierte Landwirte aus der Umgebung sind schnell mit Ihren Fahrzeugen vor Ort, unterstützt von Bau-Unternehmern, die ihre Mitarbeiter mit mobilen, technischen Geräten und Fuhrparks schicken. Sie sorgen z. B. auch für die Wieder-Befahrbarkeit zerstörter Straßen und Zuwegungen. Spontan reist sogar ein Fußball-Club aus Berlin an. Hilfsbereitschaft ohne Ende mit dem Signal: Wir lassen Euch nicht allein!

Andere Helfer rufen über die Sozialen Medien zu Hilfsaktionen und Spenden auf. Organisieren Verpflegung für Menschen und Tiere. Wer kann, stellt den Flut-Opfern eine Unterkunft zur Verfügung. Private Initiativen kümmern sich um die Lagerung und Verteilung der Sachspenden; die Sammelstellen laufen über.

Die Bevölkerung der BRD handelt ohne lang zu überleben.
Die Solidarität kennt keine Hürden und macht die Koordination
der Hilfsgüter zu einer großen Meisterleistung.
Das Volk hilft sich (mal wieder) selbst.

Bekannt ist aber auch, daß es in den ersten Tagen nach der Unwetter-Katastrophe keine Unterstützung von offizieller Seite gegeben hat. Es mutet schon sehr unverständlich an, wenn man von Behinderungen der Einsatzkräfte – z. B. bei Feuerwehr oder THW – hört, die unverrichteter Dinge wieder abziehen mußten,
weil es keinen konkreten Einsatzbefehl gab. Was für ein Kompetenzgerangel. Organisations- und Zuständigkeits-Probleme aufgrund eines Missmanagements im Katastrophenschutz. In einer Not-/Krisensituation auf Paragraphen und stringenten Befehls-
ketten zu pochen, ist erbärmlich. Hier zeigt sich (mal wieder) erneut, wie Gehorsam und Obrigkeitsdenken vor ethische Prinzipien gestellt wird.

Es ist dringend erforderlich, daß der Weg freigemacht wird, für die Gründung einer zentralen Instanz, die alle Kräfte bündelt und eine koordinierende Rolle übernimmt. Wir wissen alle, daß Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Waldbrände künftig immer häufiger und heftiger vorkommen werden. Diesem Thema muß mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden! Es kann nicht sein, daß im (landesübergreifenden) Katastrophenfall den Behörden der einzelnen Länder die alleinige Entscheidungsrolle obliegt. Föderalismus hin oder her. Die Unterstützung des Bundes darf sich in der heutigen Zeit des Klimawandels und des vermehrten Unwettergeschehens nicht nur auf Katastrophenhilfe beschränken.

Klimawandel und Klimaschutz

Jetzt im Wahlkampf 2021 steht auf der Politischen Agenda: Klimawandel und Klimaschutz.
Aber während Milliardensummen an Förderfonds und Entwicklungshilfen weltweit in fremden Ländern verteilt werden, schmückt sich die Regierung nach der Flut-Katastrophe vom 14./15.07.21 bei uns mit einer Soforthilfe-Maßnahme, die
1.500 Euro pro Haushalt beträgt. Für jede weitere im Haushalt lebende Person werden 500 Euro zusätzlich gewährt; maximal jedoch 3.500 Euro je Familie. Die Soforthilfe ist eine einmalige Leistung. Für diejenigen, die gerade ihre Lebensgrundlagen – Hab und Gut – verloren haben, ist diese „Billigkeitsleistung“ ein schwacher Trost. Diese Geschädigten werden wahrscheinlich lange auf weitere staatliche Hilfen warten müssen. Nicht jeder hat eine Elementar-Versicherung, die alle Schäden abdeckt.
Unter weiterem Zugzwang wurden 200 Mio. Euro vom Bund und 200 Mio. Euro von der jeweils betroffenen Landesregierung versprochen – unbürokratisch, mit einfachen Antragsformularen und ohne Prüfung der Einkommensverhältnisse zu beantragen – Lippenbekenntnisse?! Wir wissen alle – schon aus der Corona-Pandemie – wie langsam die Beamten-Mühlen mahlen.
Warten wir’s mal ab.

Aber hey: Glückwunsch, Herr Finanzminister! Mit den 176 Mio. Euro aus dem Cum-Ex-Skandal sind doch die ersten versprochenen
200 Mio. Euro Ersthilfe schon mal fast gedeckt.
Und die verschiedenen Hilfsbündnisse sammelten aufgrund der hohen Spendenbereitschaft im Land 360 Mio. Euro innerhalb von
3 Wochen ein. Vielleicht steigert sich das ja sogar noch auf
670 Mio. Euro wie nach dem Tsunami in Südostasien Ende 2004.
Und da sich lt. Statistik im Jahre 2020 die hinterzogenen Steuern auf 1,25 Milliarden Euro belaufen, könnte ein Teil der einzutreibenden Steuerschulden gut in den „Aufbauhilfe-Fonds 2021“ – der mit 30 Milliarden Euro (Mitte August) eingerichtet wurde – für den Wiederaufbau in Trümmern-gelegter Häuser und Betriebe sowie der Infrastruktur in den zerstörten Gebieten (Rheinland-Pfalz und NRW) verwendet werden.

Ein beschämendes Regierungs-System, in dem mit Klimazertifikaten Unsummen verdient werden aber nur wenig für den Katastrophenschutz ausgegeben wird. Im Gegenteil: In den letzten Jahrzehnten wurden 65.000 Sirenen im Bundesgebiet abgebaut; nur 15.000 sind in Betrieb. Warnsysteme, die in festgelegten Tonfolgen überlebenswichtige Hinweise transportieren.

Fakt ist: Die Warnungen an die Bevölkerung kamen eindeutig zu spät oder gar nicht, obwohl die Meteorologen schon Tage vorher auf die Unwetter-Szenarien hingewiesen haben. Über das Satteliten-gestützte Flutwarn-System Efas wurden die zuständigen Landesämter für Umwelt lange vor dem Eintritt der Katastrophe gewarnt und die Meldungen mehrmals aktualisiert. Aber was nützt ein gut-gemeintes Flut-Warnsystem – das übrigens nach den verheerenden Überschwemmungen an Elbe und Donau 2002 installiert wurde -, wenn „die Meldeketten nicht funktionieren“?
Wovon gingen die Zuständigen aus? Daß einige Anwohner in den Hochwasser-gefährdeten Gebieten schon rechtzeitig merken werden, wenn sie nasse Füße bekommen.

In dieser Situation jedoch bewahrte Bruder Dirk, der als „Mitglied des „Kreuzherrn-Ordens“ im Beyenburger Kloster Steinhaus einen kühlen Kopf und besann sich auf ein altes, sicheres Warnsystem: kurzerhand läutete er die Sturmglocke. Mit dieser traditionellen Methode konnte er die Bevölkerung laut-stark vor Ort alarmieren und so Schlimmeres verhindern.

Nun ein Strahl am Horizont: Nachdem unsere Regierung das bereits seit den 1990er Jahren weltweit-angewandte
„Cell-Broadcast-System“ bislang ignorierte – wie es heißt aus Datenschutzgründen (oder einfach nur aus Dummheit?) -, hat unser Bundesinnenminister Herr Seehofer jetzt die Einführung
des CBS in Auftrag gegeben. Bravo – Applaus!
Per Internet aus dem All wird künftig eine SMS-Warnung bei Gefahr an alle in einer Funkzelle eingewählten Handys verschickt.
Verschiedene Ministerien und Instanzen sind involviert, um die notwendigen Spezifikationen für die Einführung des Systems zu schaffen. Und wie so oft auf der politischen Ebene: Wann genau das CBS wirklich zum Einsatz in Deutschland kommt, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht fest: das kann 12 aber auch
18 Monate – oder noch länger – dauern.
Die entscheidende Voraussetzung dabei: Die Netzbetreiber sollen zu „Cell Broadcast“ verpflichtet werden. Dafür muss der Bundestag aber erst noch einem Gesetz zustimmen. Tätterätä!

Forschung wird vernachlässigt – Forschungsgelder werden nur an diejenigen gegeben, die brav bestätigen, dass der Klimawandel „von den Menschen gemacht und zu vertreten ist“. Die wirklichen Aussagen der zahlreichen Umwelt-Forscher, Klimatologen, Wetterfrösche etc. werden nicht veröffentlicht – das Volk wird weiterhin gegängelt – wie lange wollen wir das noch hinnehmen
und mitmachen?

Klima ist nicht gleich Wetter – nur ein Modell im Computer – das können wir nicht retten -das ändert nichts an der Tatsache – aber Umweltschutz können wir sehr wohl gestalten!
Entgegen des Pariser Klimaschutzabkommens, das eine Erhöhung auf max. 2,0 Grad (mgl. nur 1,5 Grad) Klima-/ Erderwärmung begrenzt, verkommt der prähistorische Gesetzentwurf der nordrhein-westfälischen Landesregierung zu einem „Klimaschutz-Blockierungsgesetz“, das „schnelle Hilfe bei Katastrophenfällen verhindert“. Vielmehr hält Herr Laschet u. a. seine schützenden Hände einmal mehr über die Kohleindustrie und pfeift auf die Verfassung wie auch auf das Wohl der Bevölkerung.
Vielleicht war das ja ein Grund, weshalb er sich vor Ort in
Ahrweiler einen feixt – so nach dem Motto: „
Na, Gott-sei-Dank haben wir das noch rechtzeitig genug gemacht.“Ist das der richtige Kandidat für die Kanzlerschaft?

Bitte, lesen: www.Freitag.de
Wochenzeitung für unabhängigen Journalismus

Der Blender (Anika Limbach, „Der Freitag“ vom 23.07.2021)

Die Politiker sind nur am reden, aber nicht in der Lage, rechtzeitig Warnungen herauszugeben. Und das Corona-Narrativ funktioniert auch nicht mehr so richtig; die Menschen haben keinen Bock mehr darauf. Dann ist zur Abwechslung eben jetzt mal wieder Klima dran. Ansage mit Planung:
erst Corona-Lockdowns, dann Klimawandel-Limitationen und als nächstes vielleicht Lebensmittel-Knappheit oder ein anderes Horror-Szenario? Bereits jetzt sind Baumaterialien, Holz, Industrie-Zubehör etc. Mangelware. Angebot und Nachfrage regelt den Markt und treibt die Preise in die Höhe. Fragezeichen in den Köpfen der Menschen. Leute wacht auf – wehrt Euch!

Schon mal darüber nachgedacht, daß die Rodungen der Wälder ebenso zum Kalkül gehören?
Stichwort: das uralte Öko-System Hambacher Forst. Wie man weiß, sind die Kahlschläge der bewaldeten Gebiete mitverantwortlich für Flut-Katastrophen und den immer heißeren Wetter-Phänomenen. Ganz davon abgesehen, daß die Anpflanzungen von Mono-Kulturen in der Forstwirtschaft in keinster Weise einen Beitrag für ein ausgeglichenes Klima leisten.
Im Gegenteil: es werden ausgewogene Mischwälder gebraucht. Die guten alten Eichen und Buchen – wo sind sie hin, die Begleiter meiner Kindheit?

Literaturempfehlung:
„Der lange Atem der Bäume“ von Peter Wohlleben.

CO2 – EEG – Inflation

Selbst Bündnis 90/Die Grünen stehen nicht mehr wirklich zum ursprünglich postulierten Umwelt-Gedanken. CO2-Steuer rauf und Elektro-Mobilität bringt gar nichts. Genügend Mainstream-Artikel räumen mit der Schwachsinnsidee auf, daß E-Autos gesünder für die Umwelt wären. Nicht allein die benötigten relevanten Rohstoffe wie Kobalt, Lithium, Nickel, Mangan und Graphit sind das Thema. Vielmehr stellt sich die Frage nach der Entsorgung. Das Recycling der Batterien ist technisch machbar; bis zum Jahr 2040 wird sich das Rücknahme-Volumen der Batterien im Megatonnen-
bereich bewegen. Man überlegt bereits, ob die Restenergie in den alten Batterien noch als Stromspeicher für den privaten Haushalt verwendet werden könnte. Ebenso gut würde sich die Speicherkapazität dieser „Second-Life-Batterien“ auch für die Speicherung von Sonnenenergie eignen. Eine sinnvolle Maßnahme, um die Energiemengen der Sonnenstrahlen aufzufangen und nicht vernichten zu müssen. Wollen wir mal hoffen, daß im Zuge des Erneuerbaren-Energie-Gedanken auf politischer Ebene vernünftige Entscheidungen zu diesem Thema getroffen werden.

CO2-Steuer-Erhöhung – das bringt als Ergebnis in erster Linie Preissteigerungen für den Verbraucher. Der CO2-Ausstoß wird dadurch aber sicher nicht weniger. Per Emissionshandel mit sogenannten CO2-Zertifikaten können sich viele produzierende Industrien sogar freikaufen – „moderner Ablasshandel“. Spekulationen an der Börse treiben den CO2-Preis zusätzlich in die Höhe. Zur Info: 100 Unternehmen weltweit produzieren 71 % der gesamten Treibhausgase!

Es wird uns erzählt, daß der Verkauf von Emissionsrechten durch die Regierung finanzielle Mittel für weitere Klima-Projekte schafft, die „flexibel“ eingesetzt werden sollen. Unter anderem auch für Klimaschutzmaßnahmen. Na, warten wir’s ab.

In fast allen Lebensbereichen wird der Bürger das Nachsehen haben und zur Kasse gebeten werden. Egal, ob bei den erhöhten Kosten für das Heizen (z. B. Öl, Gas), für den Stromverbrauch – trotz Verringerung der EEG-Umlage – oder für das Autofahren.
Lebensmittel haben sich schon um 24 % in den letzten 10 Jahren verteuert. Immobilienpreise und Mieten sind immens in die Höhe geschossen. Im Juli 2021 liegt der Preissteigerungs-/Lebenshaltungsindex bereits bei 3,8 %. Prognosen sagen, daß die Inflationsrate bis zum Jahresende noch auf ca. 5,0 % steigen kann. Rohstoffe sind heute schon knapp und werden sich weiterhin verteuern. Und die Preise steigen und steigen und steigen …!

Da schleicht sich doch die Vermutung ein, daß die selbstdarstellerischen Politiker gar nicht daran interessiert sind, Menschlichkeit zu zeigen und Menschen wirklich zu helfen. Unser Land ist technisch hoch-entwickelt; die Möglichkeiten sind vorhanden, freiwillige Helfer sind genug da. Wenn die politischen Instanzen gewollt hätten, wäre die katastrophale Situation in den Flutgebieten sehr schnell wieder zu bereinigen gewesen. Vorbereitungen für die nächsten Wetter-Katastrophen rangieren nach wie vor immer noch nicht an erster Stelle. Den Staatsgehilfen wird Inkompetenz und unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Ein Anwalt bereitet sogar wegen unterlassener Hilfeleistung eine Sammelklage vor. Wie die Gerichte, die ja auch von der Politik gesteuert werden, letztendlich urteilen werden – wer weiß das schon….?

Medien und Politik

Mal ganz nebenbei gefragt: Was ist eigentlich in puncto Corona aus den EM-Feldstudien geworden? Das Ergebnis wird – wohl-weisslich – nicht verbreitet, da die Zahlen „erschreckend“ (im umgekehrten Sinne) aussehen. Gemachte Voraussagen traten nicht ein und wurden eines besseren belegt; daher unter den Teppich gekehrt . Man muß ja an dem vagen Angstgeraune festhalten, um nicht das Gesicht zu verlieren.

Und (einige) Medien, die ein einseitiges Narrativ verbreiten (sowohl bei Corona wie auch in der Flut-Katastrophenzeit) halten die politische Idiologie/Matrix aufrecht. Es wird verschleiert, wieviel Menschen während der Flut-Katastrophe wirklich ums Leben gekommen sind, verletzt wurden oder vermißt werden. Die privaten Videos der geschädigten Anwohner in den einzelnen
Flut-Regionen werden nicht gezeigt.

Medien wie auch Politiker*Innen reden viel. Das Volk kann aufgrund der verwirrenden Darstellungen gar nicht mehr richtig erkennen, was richtig oder falsch ist.
Aber es ist ein „Aufwachprozess“ in der Bevölkerung (nicht nur bei uns) in Gang. Die Menschheit als Ganzes erkennt, daß sie von Kräften, die nicht das Wohl der Menschen/der Allgemeinheit im Sinn haben, regiert wird. Kräfte, die sich in vielen Strukturen breit machen; ihre „Helfer“ an die Spitzen von Institutionen etc. setzen, die völlig kontraproduktive Order geben und somit der Regierungs-Matrix zuarbeiten. Das ist aber ein anderes Thema. Darüber mag jeder denken wie er will.

Bewußtsein und Veränderung

Jetzt ist die Zeit, der Bewußtwerdung gekommen – lernen durch Erkenntnis oder durch leidvolle Erfahrung – immer dann, wenn
„das Kind in den Brunnen gefallen ist“.
Wir sehen, dass in der Not die Menschen zusammenhalten – sich gegenseitig stärken und helfen. Alle packen mit an und organisieren „das Leben“. Entscheidungen müssen sofort und vor Ort getroffen werden (nicht in Berlin). Die Betroffenen der Flut-Katastrophe sind voller Dankbarkeit den Helfern gegenüber. Hier zeigt sich Menschlichkeit in Rein-Kultur; das ist ehrlich und kommt von Herzen. Selbst blockierte und traumatisierte Herzen lösen sich/brechen auf in (diesen) konkreten Situationen des menschlichen Handelns.
Ganz deutlich wird hier der Unterschied, zwischen einem menschlichen, berührbaren Herzen und dem eines „Posers“, der sein Ego füttert und nur labert.

Der Plan der „dunklen Mächte“ geht nicht auf, obwohl seit Jahrtausenden manipuliert, traumatisiert, Angst geschürt und die Abspaltung von der Menschlichkeit forciert wird. Inzwischen kristallisiert sich immer mehr die Hinwendung zur freien Entscheidung heraus: Ich wähle nach meiner Überzeugung, Lebensphilosophie und meiner Weltanschauung. Dem gegenüber gibt es aber natürlich auch die, die nicht im Vertrauen sind, sich leichtgläubig verunsichern lassen und fremdgesteuert der Herde folgen.

Literaturempfehlung:
„Wer der Herde folgt, siehst nur Ärsche“ von Hannes Jaenicke

Die Damen und Herren Staatenlenker versuchen, uns nach wie vor für dumm zu verkaufen. Doch inzwischen lassen wir uns nicht mehr Sand in die Augen streuen.
Spätestens, seitdem unsere Enkel-Generation die „Fridays-for-Future-Bewegung“ ins Leben gerufen hat, kommt manch einer doch schon mal ins Grübeln und läßt ein paar Bewußtseinswellen durch sein Gehirn ziehen. Schließlich haben wir uns „alle die Erde von unseren Kindern und Enkelkindern nur geborgt“. Dabei stellt sich zwangsläufig immer wieder die wichtige Frage: wie und wo wollen wir in Zukunft leben? Welche Ressourcen stehen uns noch zur Verfügung in Anbetracht des Raubbaus an Mutter Erde? Was müssen wir tun, um den Klimawandel aufzuhalten bzw. wie werden wir mit den bereits heute schon veränderten Wetterbedingungen leben/überleben?

Es ist allerhöchste Eisenbahn, zu erkennen, daß ein Umdenken in vielen essenziellen Lebensbereichen erfolgen muß und es dringender Veränderungen braucht. Sei es im Umgang mit
unseren Mitmenschen und ihren sozialen Bedürfnissen, dem Klima-/Katastrophenschutz, dem Umwelt-Schutz mit seiner Artenvielfalt, der Landwirtschaft einschließlich der Forstwirtschaft – und die im ganz Besonderen.

Meine Bitte: Schaut Euch die Inhalte der Wahlprogramme genau an und entscheidet nach Euren Bedürfnissen und den Erfordernissen zum Schutz unserer Erde.

In diesem Sinne: Bleibt gesund, respektvoll, im Vertrauen und handelt mit Verstand, damit unser einzigartiger Planet noch lange mit all seiner Vielfalt existiert.

Alles Liebe – Eure Annemarie

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